Texel 2017 – Anreise

So, alles ist gepackt… und ja, wir haben sogar irgendwie alles verstaut bekommen (obwohl der Kofferraum sehr klein ist): die Rückbank brauchen wir ja zum Glück nicht.
Und weil es sich weiterhin wie eine Premiere anfühlt, noch ein kleines Auto-Video…. Der Mazda durfte unterm Carport übernachten, da der Renault ja derweil den TÜV nicht bestanden hat und beim Schrauber zur Rettung steht.

Und ehe man sich versieht, ist da plötzlich die grüne Grenze: Europa ist schon erstaunlich, wenn einzig ein blaues Schild das Verlassen der BRD und den Beginn eines unserer Nachbarländer anzeigt.
Da sind 90% aller deutschen Vorgärten klarer abgegrenzt!

Gut macht er sich, mein Mann, am Mazda-Steuer. Da Holger oft verschiedene Wagen fährt (dienstlich, wie auch in unseren Urlauben) ist eine Adaption an den neuen Wagen in wirklich ein Problem. Und der Wagen fährt ganz angenehm ruhig – man fühlt sich wohl, hier drin sitzen zu können. So kann auch ich als Beifahrer die Reise genießen!

Auf dem Abschlussdeich angekommen, machen wir noch eine kleine Rast, bevor es Richtung Fähre geht.

Da Ferien in NRW sind, fährt die Texel-Fähre halbstündig, statt stündlich. Krasse Tatsache, oder? Ist Texel auf dem besten Wege das niederländische Mallorca zu werden? Nun, zum Glück ist es noch nicht ganz soweit.

Ab und zu kommt die Sonne zwischen den Wolken durch – mein Mann hat dies für zwei tolle Fotos genutzt!

Angekommen in unserem Häuschen, kleinen Einkauf für morgen früh gemacht und zum Sonnenuntergang sind wir dann zum Strand:

Nein, das ist kein Insta-Filter, das Licht war wirklich so unnatürlich rosa.
Und der Wind ist schon merklich, so dass ohne Mütze gar nichts geht.

Hier hat jemand seine Frucht vergessen. Oder diese Ananas hat eine recht weite Reise übers Meer hinter sich happy-wink

PS:
Die aktuelle GPS-Karte von Texel 2017 könnt ihr hier aufrufen.

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