X-Men: Doppeltrilogie

Die X-Men Filmreihe wird dieser Tage fortgesetzt – mit dem 8. Kinofilm.

Doch wenn ihr mich fragt, muss man diese Reihe in verschiedene Abschnitte teilen: zunächst die bereits „klassische Trilogie“ (X-Men 1-3).
Dann gab es zwei Filme speziell zur Geschichte von Wolverine, die wir uns geschenkt haben, denn alles, was wir in Vorschauen gesehen haben, sprach es uns nicht an.
Eine große Überraschung war es aber dann, dass ein neuer Regisseur mit X-Men: Erste Entscheidung auf den Weg macht, Prequels zu verfilmen – ähnlich, wie es bei StarTrek erfolgreich funktioniert. Diesem Teil folgte X-Men: Zukunft ist Vergangenheit und heute dann X-Men: Apocalypse!

Mit einer Filmlänge von 144 Minuten ist X-Men: Apocalypse der bisher längste in den Kinos veröffentlichte X-Men-Film und die zweitlängste Marvel-Verfilmung. Mit Produktionskosten von ca. 250 Millionen US-Dollar ist es die bislang teuerste X-Men-Adaption sowie die zweitteuerste Filmproduktion, die von den 20th Century Fox Studios entwickelt wurde.

 

Unser Fazit: man kann ihn sich gut angucken, auch wenn trotz gehöriger Actionszenen an einigen Stellen etwas Langeweile auftrat. Aber gutaussehende Darsteller trösten Boris bekanntlich über einiges hinweg happy-wink

 

X-Men - Zukunft ist Vergangenheit (2014)
132 min|Action, Adventure, Sci-Fi, Thriller|23. Mai 2014
8.0Bewertung: 8.0 / 10 von 554,691 Nutzern
In der Zukunft stehen die Mutanten kurz vor dem Aussterben, weil sie von Killer-Robotern gejagt und getötet werden: den Sentinels. Aufgrund der Bedrohung arbeiten die Gegner Magneto und Charles Xavier zusammen - ihr Plan sieht vor, den Terror durch die Sentinels gar nicht erst zuzulassen. Dazu schicken sie Wolverines Bewusstsein mit Hilfe von Kitty Pryde in die Vergangenheit, da sich sein Geist von den Folgen einer solchen Zeitreise erholen kann...
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