Ordnung ist das halbe Leben

Ein berühmter Mann hat einmal gesagt: “Gib allen Dingen ihren Platz.

Früher hatten auch nur die reichen Menschen Papier und Bücher. Heute gibt es leider viel mehr Sachen als Orte, und so sammeln sich die Dinge auf zu kleinem Raum. Eltern, oft Mütter, kaufen dann Bücher, in denen steht, dass man nur die Dinge behalten soll, die einem Freude machen. Die Bücher nehmen auch Platz ein; und Mathe- oder Englischunterlagen kann man schlecht wegwerfen.

Ordnung ist das halbe Leben

“Ordnung” war mal ein Fachbegriff von griechischen Webern und bedeutete: “aus verschiedenen Fäden durch kunstgerechte Verknüpfung ein Gewebe anlegen”. Ein Gewebe: also ein Muster. Oder ein Teppich? Auf dem sammeln sich doch die Lego-Teile, gesammelte Steine und das Süße vom letzten Geburtstag. Mit Geduld wird ein Muster draus.

Quelle: sueddeutsche.de

Und so wie wir damals die Augen verdreht haben, wenn Mutter mit diesem Spruch um die Ecke kam – so denken sich die Kids bei uns in der Schule auch: lass den Alten mal reden. Wir machen ein Muster.

Und wenn “der Alte”  geekydann nicht aufpasst, dann sieht das Ergebnis SO aus: devil

“Bitte räumt die Biobücher anständig in den Schrank” – was kann man daran wohl falsch verstehen?
Richtig: Alles!

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